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	<title>Aktion Archive - Aufbruch Fahrrad Dortmund</title>
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	<title>Aktion Archive - Aufbruch Fahrrad Dortmund</title>
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		<title>150 Radfahrende testen Radfahrstreifen in der Heiligegartenstraße</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Inga]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jun 2021 15:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Pop-Up Radweg]]></category>
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<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/Jan-Simon-Tiessen-1-1024x683-1.jpg" alt="" class="wp-image-958" srcset="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/Jan-Simon-Tiessen-1-1024x683-1.jpg 1024w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/Jan-Simon-Tiessen-1-1024x683-1-300x200.jpg 300w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/Jan-Simon-Tiessen-1-1024x683-1-768x512.jpg 768w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/Jan-Simon-Tiessen-1-1024x683-1-930x620.jpg 930w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Pop-up Radfahrstreifen Heiligegartenstraße Dortmund am 03.06.2021 (Foto: Jan-Simon Tiessen)</figcaption></figure>



<p>Durchgängige, breite Radfahrstreifen soll es auf dem Straßenzug von der Treibstraße bis zur Jägerstraße künftig geben. Auf der Achse nördlich des Hauptbahnhofs, auf der es bisher zwei oder mehr Fahrstreifen für jede Fahrtrichtung gibt, soll dafür der Verkehrsraum neu aufgeteilt werden.</p>



<p>Am Donnerstag konnten Radfahrende auf der Heiligegartenstraße, die Teil dieser Achse ist, schon einmal ausprobieren, wie man dort künftig fahren kann. Ein Fahrstreifen war vorübergehend in einen Radfahrstreifen umgewandelt worden. Durch Leitkegel und Kuscheltiere geschützt, konnten große und kleine Radfahrende ausprobieren, wie die Heiligegartenstraße eines Tages aussehen könnte. Organisiert hatten die Aktion die Fahrradgruppen Aufbruch Fahrrad Dortmund und VeloCityRuhr.</p>



<p>Die Stadtverwaltung hatte kürzlich ein Konzept für eine fahrradfreundlichere Gestaltung des Straßenzugs veröffentlicht, das Radfahrstreifen in einer Breite von zwei bis drei Metern vorsieht. Teilweise soll es auch eine bauliche Trennung von Fahrrädern und Autos geben.</p>



<p>„Bei den Details haben wir reichlich Diskussionsbedarf“, sagt Peter Fricke, der die Demonstration mit organisiert hat. So sei es beispielsweise sehr problematisch, wenn der Radfahrstreifen vor dem Hauptbahnhof für Linienbusse freigegeben werde. „Aber heute steht für uns erst einmal im Vordergrund, dass auf einem wichtigen Straßenzug die Flächen gerechter verteilt werden sollen und das Rad mehr Platz bekommt. Das ist klasse!“ findet Fricke. Wichtig sei allerdings, dass das Konzept schnell umgesetzt werde, und dass auch die vielen anderen Radverkehrsprojekte, bei denen es nur schleppend vorangehe, mehr Tempo aufnähmen. Dafür brauche die Stadt mehr Personal.</p>



<p>„Außerdem darf der Straßenzug kein Einzelfall bleiben“, fordert Fricke. Auch auf dem Heiligen Weg, wo nach den Bauarbeiten eine Entscheidung über die künftige Gestaltung anstehe, sei eine gerechtere Flächenverteilung nötig. Ohne die Umwandlung eines Fahrstreifen werde es dort keine Lösung mit Qualität geben.</p>



<p>Die Teilnehmer*innen der Aktion am Donnerstag waren begeistert von dem temporären Radweg. Trotz Gewitterwarnung zählte die Polizei 150 Teilnehmende, und auch einige Kinder aus den benachbarten Häusern nutzen den Weg spontan, um ungewohnt sicher Runden um den Block zu drehen.</p>



<p>Warum der Radfahrsteifen nicht nur mit Leitkegeln, sondern auch mit Kuscheltieren geschützt war, erklärt Mitorganisator Felix Fesca. „Gute Radverkehrsanlagen sind für alle Radfahrenden wichtig, aber am meisten profitieren Ungeübte und Kinder“, sagt Fesca. „Darum demonstrieren unsere Teddys immer wieder für sichere Radwege“, so Fesca weiter.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/Adrian-Pietsch-1-1024x683-1.jpg" alt="" class="wp-image-959" srcset="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/Adrian-Pietsch-1-1024x683-1.jpg 1024w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/Adrian-Pietsch-1-1024x683-1-300x200.jpg 300w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/Adrian-Pietsch-1-1024x683-1-768x512.jpg 768w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/Adrian-Pietsch-1-1024x683-1-930x620.jpg 930w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Adrian Pietsch</figcaption></figure>
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		<title>Baubeginn Radschnellweg &#8211; Anstoßen mit Zitronen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Inga]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2021 18:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Radschnellweg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute war Baubeginn für den ersten Abschnitt des Radschnellwegs in Dortmund. Nach endlosen Verzögerungen und unzähligen nicht eingehaltenen Zusagen bekommt Dortmund nun also doch noch ein kleines Stückchen Schnellweg. Da&#8230;&#160;<a href="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/2021/04/19/baubeginn-radschnellweg-anstossen-mit-zitronen/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Baubeginn Radschnellweg &#8211; Anstoßen mit Zitronen</span></a></p>
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<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="960" height="960" src="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/01/Bild-RS1-Baustellenschild.jpg" alt="" class="wp-image-933" srcset="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/01/Bild-RS1-Baustellenschild.jpg 960w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/01/Bild-RS1-Baustellenschild-300x300.jpg 300w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/01/Bild-RS1-Baustellenschild-150x150.jpg 150w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/01/Bild-RS1-Baustellenschild-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Thorsten</figcaption></figure>



<p>Heute war Baubeginn für den ersten Abschnitt des Radschnellwegs in Dortmund. Nach endlosen Verzögerungen und unzähligen nicht eingehaltenen Zusagen bekommt Dortmund nun also doch noch ein kleines Stückchen Schnellweg. Da die Länge des Abschnitts halbiert wurde, ist es allerdings eher ein Schnellwegstummel. Nach 900 m und je nach Tempo gut 120 Sekunden ist der Spaß auch schon von wieder vorbei.</p>



<p>Trotzdem: Der Baubeginn ist natürlich ein Grund zum Anstoßen – aber die Freude ist leider nicht ungetrübt. Noch im November 2019 hat die Verwaltung öffentlich zugesagt, den Weg bis 2024 fertigzustellen, und der zuständige Ratsausschuss hat im Dezember 2019 einstimmig den Beschluss gefasst, den Schnellweg bis 2024 bis zur Stadtgrenze Wickede zu bauen. Nach der Wahl sollte das alles plötzlich nicht mehr gelten: Die Stadt wollte sich sechs zusätzliche Jahre Zeit lassen und den Schnellweg erst im Jahr 2030 fertigstellen. Mittlerweile soll selbst das nicht mehr gelten und der Weg soll im Jahr 2030 nicht etwa fertig, sondern nur „befahrbar“ sein – mit allerlei Provisorien.</p>



<p>Darum lassen wir Sekt und Champagner stehen und stoßen am 20. April mit Zitronensaft auf den Baubeginn an.Wer zusammen mit Aufbruch Fahrrad Dortmund anstoßen möchte, kommt um 18 Uhr zu einer kleinen Demonstration für einen schnelleren Schnellweg auf den Sonnenplatz. Wegen Corona ist alles eine Nummer kleiner. Außer Zitronensaft gibt es Forderungen an die Stadt: Die Verwaltung soll benennen, wie viel zusätzliches Personal für die Fertigstellung bis 2024 erforderlich ist, und die Politik soll die Einrichtung der Stellen zügig beschließen. Solange der Personalbestand unzureichend ist, sollen möglichst viele Aufträge extern vergeben werden. Aber auch der Einsatz der vorhandenen Mitarbeiter*innen soll besser fokussiert werden. Es ist schließlich schwer nachvollziehbar, dass sich einerseits bedeutende Projekte wegen des Personalmangels immer weiter verzögern, während andererseits Zeit für fragwürdige Fahrrad-Apps oder Plakat-Aktionen ohne erkennbaren Nutzen vorhanden ist.</p>



<p>Bitte bringt neben einer Maske auch ein Trinkgefäß mit, um unnötigen Müll zu vermeiden. Und gerne auch eine Zitrone.<br>Wegen Corona halten wir die Demo klein und verzichten auf eine Radtour nach dem Anstoßen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="724" src="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/01/fertig-1024x724-1.png" alt="" class="wp-image-934" srcset="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/01/fertig-1024x724-1.png 1024w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/01/fertig-1024x724-1-300x212.png 300w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/01/fertig-1024x724-1-768x543.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: André Karwath aka Aka – Eigenes Werk, CC BY-SA 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=59992</figcaption></figure>
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		<title>Größte Fahrraddemonstration aller  Zeiten in Dortmund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Inga]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2020 18:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag haben Radfahrende bei einer großen Fahrrad-Demonstration eine wesentlich ambitioniertere Förderung des Radverkehrs eingefordert. 13 Organisationen hatten zur Teilnahme aufgerufen, um dem 18-Punkte Programm&#160;„Fahrradwende jetzt!“&#160;Nachdruck zu verleihen. Von der&#8230;&#160;<a href="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/2020/08/30/groesste-fahrraddemonstration-aller-zeiten-in-dortmund/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Größte Fahrraddemonstration aller  Zeiten in Dortmund</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/2020/08/30/groesste-fahrraddemonstration-aller-zeiten-in-dortmund/">Größte Fahrraddemonstration aller  Zeiten in Dortmund</a> erschien zuerst auf <a href="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de">Aufbruch Fahrrad Dortmund</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="949" src="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/B54_Banner_Foto_Jan-Simon-Tiessen-1-1024x683-1.jpg" alt="" class="wp-image-949" srcset="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/B54_Banner_Foto_Jan-Simon-Tiessen-1-1024x683-1.jpg 1024w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/B54_Banner_Foto_Jan-Simon-Tiessen-1-1024x683-1-300x200.jpg 300w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/B54_Banner_Foto_Jan-Simon-Tiessen-1-1024x683-1-768x512.jpg 768w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/B54_Banner_Foto_Jan-Simon-Tiessen-1-1024x683-1-930x620.jpg 930w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">1200 Teilnehmende fordern Taten statt Worte. Foto: Jan-Simon Tiessen</figcaption></figure>
</figure>



<p><br>Am Samstag haben Radfahrende bei einer großen Fahrrad-Demonstration eine wesentlich ambitioniertere Förderung des Radverkehrs eingefordert. 13 Organisationen hatten zur Teilnahme aufgerufen, um dem 18-Punkte Programm&nbsp;<a href="http://fahrradwende-jetzt.de/">„Fahrradwende jetzt!“</a>&nbsp;Nachdruck zu verleihen.</p>



<p>Von der Teilnehmendenzahl waren die Initiatoren überwältigt. „Wir haben mit 200 Radfahrenden gerechnet“, meint Peter Fricke von VeloCityRuhr und Aufbruch Fahrrad Dortmund, aber gekommen sind nach Angaben der Polizei 1200. “Es war die wohl größte Fahrraddemo in der Geschichte der Stadt Dortmund”, meint Thomas Quittek vom BUND.</p>



<p>Auf einer 20 Kilometer langen Rundfahrt ging es an Problempunkten des Radverkehrs vorbei wie dem Wall, der Rheinischen Straße und der Möllerbrücke zur Ruhrallee/B54, die für die Demo bis zur Abfahrt Rombergpark kurz gesperrt wurde. Die Fahrt auf dieser autobahnartigen Schnellstraße, auf der streckenweise Tempo 100 gilt, war ein Höhepunkt der Rundfahrt, hatte aber auch einen ernsten Hintergrund, denn die Radwege an den Abfahrten der B54 gehören nach Einschätzung der Initiatoren zu den gefährlichsten Stellen für Radfahrende in Dortmund.</p>



<p>„Heute sind wir auf der Fahrbahn der B54 über glatten Asphalt gefahren“, sagt Simone Kah von Parents for Future. Ab morgen müssten Radfahrende dann wieder auf dem Radweg neben der Fahrbahn durch Schlaglöcher und über Wurzelaufbrüche hoppeln. Darum sei die Qualitätswende fürs Rad ein Teil des Forderungskatalogs&nbsp;„Fahrradwende jetzt!“</p>



<p>Mehr Personal für den Radverkehr und eine gerechtere Flächenverteilung gehören ebenfalls zu den Forderungen, aber auch konkrete Maßnahmen wie die schnelle Fertigstellung des RS1, zwei weitere Radschnellwege und der fahrradfreundliche Umbau von Haupt- und Nebenstraßen.</p>



<p>Die Dringlichkeit des Themas sei offensichtlich. „Durch Corona ist die Zahl der Radfahrenden in Dortmund sprunghaft angestiegen, jetzt muss die Infrastruktur dringend nachziehen“, erklärt Tahir Kamcili von Campus for Future.</p>



<p>Der Forderungskatalog ist unter&nbsp;<a href="http://fahrradwende-jetzt.de/">fahrradwende-jetzt.de</a>&nbsp;abrufbar.</p>



<p><video controls="" src="https://velocityruhr.net/wp-content/uploads/2020/08/fahrrad.mp4">Video: Karsten Wickern</video></p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://velocityruhr.net/wp-content/uploads/2020/08/Fahrradstadt_Foto_Sebastian_Peter-scaled.jpg"><img decoding="async" src="https://velocityruhr.net/wp-content/uploads/2020/08/Fahrradstadt_Foto_Sebastian_Peter-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-18775"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Fotos von Daniel Tiessen, Jan-Simon Tiessen und Sebastian Peter</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="473" src="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/T30-1024x473-1.jpg" alt="" class="wp-image-953" srcset="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/T30-1024x473-1.jpg 1024w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/T30-1024x473-1-300x139.jpg 300w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/T30-1024x473-1-768x355.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Vorbei an Tempo-100-Schildern. Foto: Igor Goshovska</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/Daniel-1024x683-1.jpg" alt="" class="wp-image-954" srcset="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/Daniel-1024x683-1.jpg 1024w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/Daniel-1024x683-1-300x200.jpg 300w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/Daniel-1024x683-1-768x512.jpg 768w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/Daniel-1024x683-1-930x620.jpg 930w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Fotos von Daniel Tiessen, Jan-Simon Tiessen und Sebastian Peter</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/IMG_3511-1024x683-1.jpg" alt="" class="wp-image-955" srcset="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/IMG_3511-1024x683-1.jpg 1024w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/IMG_3511-1024x683-1-300x200.jpg 300w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/IMG_3511-1024x683-1-768x512.jpg 768w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/IMG_3511-1024x683-1-930x620.jpg 930w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Fotos von Daniel Tiessen, Jan-Simon Tiessen und Sebastian Peter</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/2020/08/30/groesste-fahrraddemonstration-aller-zeiten-in-dortmund/">Größte Fahrraddemonstration aller  Zeiten in Dortmund</a> erschien zuerst auf <a href="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de">Aufbruch Fahrrad Dortmund</a>.</p>
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		<title>Zwölf Verbände schreiben offenen Brief an OB Sierau: Autospuren zu Radfahrstreifen umwandeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Inga]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2020 17:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Pop-Up Radweg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Bündnis von zwölf Fahrrad- und Umweltverbänden fordert die Stadt Dortmund auf, an einigen mehrspurigen Hauptverkehrsstraßen den rechten Fahrstreifen mindestens für die Dauer der Corona-Krise in einen Radfahrstreifen umzuwandeln. „Viele&#8230;&#160;<a href="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/2020/05/16/zwoelf-verbaende-schreiben-offenen-brief-an-ob-sierau-autospuren-zu-radfahrstreifen-umwandeln/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Zwölf Verbände schreiben offenen Brief an OB Sierau: Autospuren zu Radfahrstreifen umwandeln</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/2020/05/16/zwoelf-verbaende-schreiben-offenen-brief-an-ob-sierau-autospuren-zu-radfahrstreifen-umwandeln/">Zwölf Verbände schreiben offenen Brief an OB Sierau: Autospuren zu Radfahrstreifen umwandeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de">Aufbruch Fahrrad Dortmund</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="680" src="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/320011-73-1024x680-2.jpg" alt="" class="wp-image-966" srcset="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/320011-73-1024x680-2.jpg 1024w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/320011-73-1024x680-2-300x199.jpg 300w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/320011-73-1024x680-2-768x510.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Pop-Up-Radspur, Berlin-Kreuzberg, Hallesche Ufer, 31.3.2020, Berlin hat schon die ersten temporären Radfahrstreifen eingerichtet: Hallesches Ufer in Kreuzberg (Foto: Changing Cities/Norbert Michalke)</figcaption></figure>



<p>Ein Bündnis von zwölf Fahrrad- und Umweltverbänden fordert die Stadt Dortmund auf, an einigen mehrspurigen Hauptverkehrsstraßen den rechten Fahrstreifen mindestens für die Dauer der Corona-Krise in einen Radfahrstreifen umzuwandeln.</p>



<p>„Viele vierstreifige Straßen in Dortmund sind überdimensioniert, dort würde ein Fahrstreifen pro Richtung eigentlich ausreichen“, so Sven Teschke von Aufbruch Fahrrad Dortmund, „und in der Corona-Krise gilt das wegen des stark zurückgegangenen Verkehrs natürlich umso mehr.“ Gerade in solchen Straßen entsprächen die Radverkehrsanlagen oft nicht den heutigen Anforderungen oder fehlten ganz.<br><br>In einem offenen Brief an den Oberbürgermeister schlägt das Bündnis vor, in solchen Fällen Teile der Fahrbahn temporär für den Radverkehr zu nutzen. Berlin, Brüssel, Mailand und Paris seien diesen Weg bereits erfolgreich gegangen. Dortmund könne das auch und solle dem Vorbild dieser Städte folgen, fordert das Bündnis, zu dem auch die Dortmunder Gliederungen von ADFC, VCD und VeloCityRuhr und von BUND, Greenpeace und Nabu gehören. Auch das Klimabündnis Dortmund, der Bund Deutscher Architekten Dortmund Hamm Unna und die Parents for Future sind mit an Bord.</p>



<p>„Gerade Umsteiger*innen, die das Rad vor der Corona-Krise nur selten genutzt haben, brauchen Infrastruktur, die Radfahren ohne Angst ermöglicht. Breite, vom Autoverkehr getrennte Streifen sind da eine gute Lösung“, erklärt Peter Fricke von VeloCityRuhr und Aufbruch Fahrrad. Wer jetzt zu Fuß gehe, brauche mehr Platz auf den Gehwegen, um die Distanzregeln einhalten zu können. Von guten temporären Radverkehrsanlagen auf der Straße profitiere also auch der Fußverkehr, weil dann weniger Radverkehr im Seitenraum stattfinde.</p>



<p>Am 19. Mai gibt es Gelegenheit für eine Testfahrt: Auf dem Heiligen Weg wird es nördlich der Ernst-Mehlich-Straße von 17 bis 18 Uhr einen temporären Radfahrstreifen auf dem rechten Fahrstreifen geben. Die Aktion ist als Demonstration angemeldet und wird von der Polizei begleitet. Der Heilige Weg wurde aus gutem Grund gewählt: „Der Abschnitt unter den Brücken ist für den Radverkehr nicht gut gelöst,“ erklärt Thomas Quittek vom BUND, denn der Schutzstreifen höre dort einfach auf. Entweder man fahre auf der Fahrbahn zwischen drängelnden Autos, oder man wechsele auf den holprigen Gehweg. Das sei dort zwar erlaubt, aber keine gute Lösung.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/Arndtstrasse-1024x768-1.jpg" alt="" class="wp-image-941" srcset="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/Arndtstrasse-1024x768-1.jpg 1024w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/Arndtstrasse-1024x768-1-300x225.jpg 300w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/Arndtstrasse-1024x768-1-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Wall zwischen Arndtstraße und Kaiserstraße. Fuß- und Radverkehr können hier kaum Abstand halten, egal ob schiebend oder fahrend. Einige Meter weiter links gibt es auf dem überdimensionierten Wall drei Fahrstreifen in Richtung Norden für den Autoverkehr, von denen man einfach einen für den Radverkehr hätte abtrennen können. Dass das leicht machbar gewesen wäre kann man daran sehen, dass unmittelbar südlich dieser Stelle wochenlang zwei der drei Fahrstreifen gesperrt wurden als Schutz vor den Rasern auf dem Wall. (Foto: Dirk Becker)</figcaption></figure>



<p>„Wo es auf dem Heiligen Weg schmale Schutzstreifen gibt, ist es eigentlich noch schlimmer“, meint Lorenz Redicker vom Verkehrsclub Deutschland und erklärt: „Die Autos orientieren sich an der Linie, und so wird man von fahrenden und parkenden Autos in die Zange genommen. Wenn da plötzlich eine Autotür aufgeht, dann war es das.“ Dabei sei die Rechtslage in der neuen Straßenverkehrsordnung ganz klar beschrieben: Autos müssten beim Überholen immer mindestens 1,5 m Abstand zu Radfahrenden halten, ganz egal, ob da eine Linie sei oder nicht, erklärt Redicker. Wenn ein Rad auf dem Schutzstreifen fahre, müsse das Auto dahinter bleiben oder den Fahrstreifen wechseln.</p>



<p>Das Bündnis betont, dass es nicht pauschal in allen Straßen Radfahrstreifen anlegen will. Man kenne die Bedenken der Verwaltung, die Mehrarbeit befürchtet für Wege, die dann vielleicht nur einige Monate lang genutzt würden. Darum schlage man einige wenige Pilotprojekte an solchen Stellen vor, an denen die Umsetzung ganz besonders einfach sei. Änderungen von Ampelschaltungen seien beispielsweise aufwändig, darum habe man gezielt solche Vorschläge gemacht, wo diese nicht erforderlich seien: Heiliger Weg, Hohe Straße und den Straßenzug Treib-/Grüne/Steinstraße. Mit den gesammelten Erfahrungen aus den Pilotprojekten könne dann entschieden werden, ob eine Ausweitung sinnvoll sei oder nicht.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/Ruhralle-Absteigen2-1024x768-1.jpg" alt="" class="wp-image-942" srcset="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/Ruhralle-Absteigen2-1024x768-1.jpg 1024w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/Ruhralle-Absteigen2-1024x768-1-300x225.jpg 300w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/02/Ruhralle-Absteigen2-1024x768-1-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Radfahrer absteigen: Auf dem plötzlich endenden Radweg auf der Ruhrallee ist der Widerspruch zwischen dem Anspruch der „Fahrradstadt Dortmund“ und der Realität besonders groß. (Foto: Sven Teschke)</figcaption></figure>



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		<title>Große Fotowand am Rathaus zeigte Dortmunder Falschparkerproblem</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Inga]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2019 18:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Falschparker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Dortmunder, die am Donnerstag über den Friedensplatz gingen, wunderten sich über das seltsame Kunstwerk: Über tausend Fotos von falsch geparkten Fahrzeugen schmückten den Eingang zum Rathaus. Passanten blieben stehen&#8230;&#160;<a href="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/2019/12/13/grosse-fotowand-am-rathaus-zeigte-dortmunder-falschparkerproblem/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Große Fotowand am Rathaus zeigte Dortmunder Falschparkerproblem</span></a></p>
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<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2019/12/image-1024x683-1.png" alt="" class="wp-image-928" srcset="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2019/12/image-1024x683-1.png 1024w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2019/12/image-1024x683-1-300x200.png 300w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2019/12/image-1024x683-1-768x512.png 768w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2019/12/image-1024x683-1-930x620.png 930w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Max Kupfer</figcaption></figure>



<p>Viele Dortmunder, die am Donnerstag über den Friedensplatz gingen, wunderten sich über das seltsame Kunstwerk: Über tausend Fotos von falsch geparkten Fahrzeugen schmückten den Eingang zum Rathaus. Passanten blieben stehen und schauten sich die Bilder an, und die Kinder einer Dortmunder Kita erkannten gleich einige Stellen: „Das kenne ich! Das ist direkt vor der Kita!“, hörte man eine Fünfjährige rufen.</p>



<p>Max Kumpfer von Aufbruch Fahrrad Dortmund erklärt: „Wir wollten den Ratsvertretern die Größe des Dortmunder Falschparkerproblems verdeutlichen und sie zum Handeln auffordern.“ Darum habe man gemeinsam mit der Fahrradinitiative VeloCityRuhr dazu aufgerufen, aktuelle Fotos von Falschparkern aus dem Zeitraum ab dem 2. Dezember zu schicken, natürlich mit geschwärzten Kennzeichen. Die Reaktion war überwältigend: „Wir wussten, dass das Problem vielen Dortmundern auf den Nägeln brennt“, so Kumpfer, aber dass in nur neun Tagen in Dortmund über tausend Fotos von Falschparkern entstehen würden, hätte er nicht erwartet.</p>



<p>Viele Bürger hätten nicht nur Fotos geschickt, sondern auch anschaulich beschrieben, welche Probleme durch das massenhafte Falschparken in Dortmund entständen: Da war die Rede von Falschparkern, die auf der Grünfläche Plauener Straße Rasen und Bäume schädigten, oder von der Angst, dass die Feuerwehr im Brandfall nicht in die Arneckestraße kommt. Es gab Berichte über das Ausweichen auf die stark befahrene Fahrbahn der Hohen Straße wegen Falschparkern auf dem Radfahrstreifen, und von den Fahrzeugen, die regelmäßig in den Einmündungen der Kuhlmannstraße stehen, wo sie der kleinen Tochter die Sicht nähmen. Jemand schrieb, dass man als Anwohner von Kontrollen praktisch nichts bemerke, ein anderer berichtete von frustrierenden Gesprächen mit dem Ordnungsamt, in denen immer wieder die Worte „im Rahmen der personellen Kapazitäten“ fielen. Und eine Mutter schrieb, dass die Tochter wegen der Falschparker morgens nicht allein zur Schule laufen darf und mittags einen Umweg gehen soll.</p>



<p>„Wenn Kinder nicht allein zur Schule gehen dürfen, weil die Stadt das Falschparkerproblem einfach nicht in den Griff bekommt, dann läuft etwas schief in Dortmund“, meint Lukas Michel von Aufbruch Fahrrad. Darum sei man auch sehr enttäuscht, dass der Rat am Donnerstag keine einzige zusätzliche Stelle für die Verkehrsüberwachung geschaffen habe, obwohl vier Bezirksvertretungen das dringend empfohlen hatten. Offenbar seien die Bezirksvertretungen viel näher dran an den Problemen der Menschen als der Rat. Einige Ratsvertreter wollten zunächst die Besetzung der kürzlich neu geschaffenen zwölf Stellen abwarten. Dabei sei offensichtlich, dass diese Stellen nicht ausreichen werden. Schließlich bedeuten zwölf zusätzliche Stellen nur eine weitere Stelle je Stadtbezirk. Dortmund habe dann etwa 40 Stellen in der Verkehrsüberwachung, Düsseldorf 163 und Köln 277.</p>



<p>„Aber nicht nur Bürger haben sich bei uns gemeldet“, berichtet Peter Fricke von VeloCityRuhr und Aufbruch Fahrrad. Auch mehrere Vereine und Initiativen hätten Ihre Unterstützung angeboten. Man denke nun darüber nach, ein Bündnis zu schließen, um die Stadt bei der Lösung des Dortmunder Falschparkerproblems zu unterstützen. Man könne Lösungsvorschläge entwickeln, aber der Stadt auch mit regelmäßigen Erinnerungen dabei helfen, das Problem nicht länger zu verdrängen. Organisationen, die sich beteiligen möchten, seien herzlich eingeladen, sich zu melden.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2019/12/Foto_Plakat_Max_Kumpfer-1024x683-1.jpg" alt="" class="wp-image-927" srcset="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2019/12/Foto_Plakat_Max_Kumpfer-1024x683-1.jpg 1024w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2019/12/Foto_Plakat_Max_Kumpfer-1024x683-1-300x200.jpg 300w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2019/12/Foto_Plakat_Max_Kumpfer-1024x683-1-768x512.jpg 768w, https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/wp-content/uploads/2019/12/Foto_Plakat_Max_Kumpfer-1024x683-1-930x620.jpg 930w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Max Kupfer</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de/2019/12/13/grosse-fotowand-am-rathaus-zeigte-dortmunder-falschparkerproblem/">Große Fotowand am Rathaus zeigte Dortmunder Falschparkerproblem</a> erschien zuerst auf <a href="https://aufbruchfahrrad-dortmund.de">Aufbruch Fahrrad Dortmund</a>.</p>
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